Über mich

Schön, dass du hier bist. Ich bin Peggy.

Ich bin verheiratet und Mama von zwei erwachsenen Söhnen. Schon als Kind nahm ich Energien von Verstorbenen wahr. Ich konnte diese Wahrnehmungen damals jedoch nicht einordnen, weshalb sie mir Angst machten. Es beschäftigten mich viele Fragen über das Leben davor und das Leben danach, auf die ich keine wirklichen Antworten bekam: Haben wir vorher schon einmal gelebt? Was passiert mit uns, wenn wir sterben? Wo geht unsere Seele hin? Gibt es etwas, das über unser sichtbares Leben hinausgeht? Ich habe viel mit meinem Papa darüber gesprochen. Er sagte einmal zu mir: „Stell dir die Milchstraße im Universum vor – genau dort finden sich all die Seelen wieder.“ Dieser Gedanke begleitet mich bis heute.

Mit der Zeit gerieten meine Wahrnehmungen immer mehr in den Hintergrund. Ich schenkte ihnen keine Beachtung mehr und wandte mich zunächst anderen Dingen im Leben zu. Erst durch meine eigene Persönlichkeitsentwicklung, die mit 20 Jahren begann, und durch meine Kinder fand ich wieder stärker zu mir selbst und zu meiner inneren Wahrnehmung zurück. Ein ganz besonderer Wendepunkt war der plötzliche Tod meines Papas im Jahr 2021.

Durch die damalige Corona-Situation konnte ich ihn während seines kurzen Krankenhausaufenthaltes nicht besuchen. Es war eine zutiefst schmerzhafte Zeit für mich, einfach nicht bei ihm sein zu dürfen. Gleichzeitig nahm ich meine verstorbene Oma sehr intensiv wahr – als wäre sie auf ihre ganz eigene Weise bei mir und bei meinem Papa.

Diese Erfahrungen haben in mir etwas wieder geöffnet. Ich begann, mich intensiver mit der geistigen Welt, Krafttieren und Geistführern zu beschäftigen. Ich fing an zu meditieren, hörte Podcasts, las viele Bücher und nahm meine eigene Wahrnehmung immer bewusster wahr. In dieser Zeit lernte ich auch meinen Geistführer Joshua kennen, der mich seitdem auf meinem Weg begleitet und unterstützt.

Ein weiterer ganz besonderer Begleiter wurde mein Hund Timmy. Zu Beginn meiner Ausbildung musste ich ihn nach schwerer Krankheit mit gerade einmal 9 Jahren gehen lassen. Ausgerechnet am ersten Ausbildungswochenende – in einem Moment, in dem etwas Neues begann – musste ich Abschied von meinem Seelenhund nehmen, der mich über viele Jahre begleitet hatte. So nah liegen Freude und Leid manchmal beieinander. Zu dieser Zeit durfte ich sehr intensiv wahrnehmen, wie sich seine Energie veränderte und wie sich seine Seele auf den Weg ins Jenseits machte. Für mich war es ein zutiefst bewegender Moment, der mir zeigte, dass Liebe und Verbundenheit nicht mit dem Tod enden. Timmy und mein Papa sind für mich bis heute ganz besondere Begleiter, genauso wie meine Oma und mein Opa. Für mich hört die Verbindung mit dem Abschied nicht auf – das Band der Liebe bleibt immer bestehen und geht über den Tod hinaus.

Wie ich meinen Weg zur sensitiven und medialen Beraterin fand? 2023 lernte ich Annette Meng von Pink Spirit bei einer Live-Demo für Jenseitskontakte kennen. Da war mir sofort klar: Das ist es, was ich gesucht habe. Das ist mein Weg. Hier möchte ich mich weiterentwickeln und bekomme bestimmt Antworten auf all die Fragen, die ich schon als Kind hatte. Ich besuchte einen Workshop bei Annette und bewarb mich für die Ausbildung zur sensitiven und medialen Beraterin, die ich im September 2024 begann. Ich wollte meine Wahrnehmungen besser verstehen, mich selbst noch besser kennenlernen und tiefer in die Arbeit mit der geistigen Welt eintauchen. Während der Ausbildung durfte ich lernen, meine Hellsinne bewusst wahrzunehmen und ihnen immer mehr zu vertrauen. Was ich früher als Belastung empfunden habe – meine große Sensibilität und Feinfühligkeit –, lernte ich zunehmend als Geschenk und Stärke anzunehmen.

Schon immer war es mir wichtig, Menschen zuzuhören, sie ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten und ihnen Raum zu geben. Heute darf ich genau diese Eigenschaft mit der Verbindung zur geistigen Welt zusammenführen. So ist aus meiner persönlichen Entwicklung meine Berufung entstanden – und damit auch „SeelenLichtmitherz“.

Was bedeutet „SeelenLichtmitherz“ für mich?

  • Die Seele steht für das, was uns im Innersten ausmacht und was über unser sichtbares Leben hinausgeht.
  • Das Licht steht für das innere Licht, das jeder Mensch in sich trägt. Manchmal wird dieses Licht durch Erfahrungen, Ängste, Zweifel oder schwierige Lebenssituationen kleiner, sodass es nur noch schwach scheint. Doch es ist nie ganz verschwunden – wir haben es nur kurz vergessen. Manchmal braucht es lediglich einen geschützten Raum, neue Impulse und die erneute Verbindung zu sich selbst, damit es wieder heller werden kann. Mein Wunsch ist es, dich dabei zu begleiten, dein eigenes Licht wieder wahrzunehmen, ihm zu vertrauen und es wieder wachsen zu lassen.
  • Das Herz steht für die Art, wie ich dir begegnen möchte – mit Offenheit, Mitgefühl und Wertschätzung.

SeelenLichtmitherz bedeutet für mich, Menschen dabei zu begleiten, ihr eigenes inneres Licht wieder zu entdecken und ihm Raum zu geben. Es bedeutet aber auch, durch Jenseitskontakte einen Raum zu schaffen, in dem Liebe, Verbundenheit und Erinnerungen ihren Platz haben dürfen – denn für mich endet die Liebe nicht mit dem Tod.

Ein Weg, der mir am Herzen liegt

Die Arbeit mit Menschen und der geistigen Welt ist für mich eine echte Herzensangelegenheit. Gleichzeitig ist dieser Weg ein stetiger Prozess des Lernens, Wachsens und Weiterentwickelns. Im Rahmen meines Diplomjahres als Medium darf ich meine Fähigkeiten weiter vertiefen und praktische Erfahrungen sammeln. Dafür suche ich aktuell Menschen, die sich für ein Aura-Reading und/oder einen Jenseitskontakt öffnen möchten und mich auf diesem Teil meines Weges als Übungsklienten begleiten.

Wenn du neugierig bist und dich von meiner Arbeit angesprochen fühlst, freue ich mich sehr darauf, dich kennenzulernen. Vielleicht führt dich dein Weg ja gerade zu mir – wenn ja, freue ich mich sehr, von dir zu hören.